Dr. Eleonore Lossen-Geissler

Umgestaltung der Hauptstraße bringt Mombach voran

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SPD begrüßt die Maßnahme / SPD-Antrag: Soziale Stadt über 2021 hinaus fortsetzen

Die Mombacher SPD freut sich auf die weitere Umgestaltung der Hauptstraße. „Wir begrüßen dies und es ist eine gewollte Maßnahme in Mombach“, sagen Ortsvorsteherin Dr. Eleonore Lossen-Geißler und Christian Kanka, Ortsvorsteher-Kandidat. Nach kurzem Zittern aufgrund der unwirtschaftlichen Angebote im vergangenen Jahr konnten nun endlich am 18. März 2019 die Bauarbeiten für den dritten Bauabschnitt starten.

„Die Umgestaltung macht die Hauptstraße deutlich attraktiver, das zeigen die bereits erneuerten Abschnitte vom Kleinen Kreisel bis zur Schönbergstraße. Dies stärkt und erhält den Handel. Es lohnt sich“, so Lossen-Geißler. So werden die Gehwege breiter und barrierefrei, die Plätze verschönert, die Fahrbahn instand gesetzt, und insgesamt entsteht eine zeitgemäße Gestaltung und Aufenthaltsqualität.

„Wir wissen, dass die Sperrung der Straße für Anlieger und Gewerbetreibende eine deutliche Belastung ist. Diese gilt es möglichst zu minimieren. In Gesprächen mit Planern und insbesondere der Mainzer Mobilität habe ich darauf gepocht, die gemachten Erfahrungen der anderen Bauabschnitte von Anfang zu berücksichtigen und einzubeziehen“, betont Eleonore Lossen-Geißler.

Die Umgestaltung der Mombacher Hauptstraße war das Kernanliegen, das von Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Planungswerkstätten des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ bereist vor 10 Jahren entwickelt wurde. Zuletzt wurde über die Planungen wie auch die wiederkehrenden Beiträge seitens der Verwaltung bei einer Bürgerinformation informiert.

„Durch die Umgestaltung gelingt es langjährige Forderungen der Mombacherinnen und Mombacher umzusetzen. Das stärkt den innerörtlichen Einzelhandel und verkürzt die Wege“, sagt Christian Kanka. In Höhe des Bahnhofes wird eine weitere Bushaltestelle eingerichtet. Dieser Knotenpunkt verbessert die Anbindung des Bahnhofes, auch durch Einrichtung eines Taxistandes.

Bund und Länder finanzieren 90 Prozent der städtischen Kosten im Rahmen der „Sozialen Stadt“ (bedauerlicherweise nicht auch der den Anwohnern entstehenden Ausbaukosten). Neben der Hauptstraße konnten u.a. mit der Umgestaltung des Bolzplatzes, der Franz-Vlasdeck-Anlage und sozialen Förderungen bereits einiges in Mombach bewegt werden. „Das hilft uns ungemein und bringt Mombach voran. Deshalb wollen wir, dass die Soziale Stadt über das Jahr 2021 hinaus in Mombach fortgesetzt wird“, kündigt Christian Kanka einen Antrag der SPD für den kommenden Ortsbeirat an.